Teyique
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Daten
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Hauptstadt
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Ayme
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Staatsform
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Fläche
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Einwohnerzahl
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Bevölkerungsdichte
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Inhalt
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geographische Lage
Teyique liegt im Nordwesten von Apaconor, auf der Nordseite der Ahnberge?, die die Neshtiseque "Drachenkiefer" nennen.
Seine Küste grenzt an das Äußere Meer, ist zerklüftet und weist viele Fjorde auf.
Einwohner
Das einzige dort lebende Volk sind die Neshtiseque, die Eindringlinge auf ihrem Gebiet nicht gerne sehen, aber weitgehend tolerieren, solange sie sich nicht als größere Störfaktoren erweisen.
Name
Neshtisequa:
Die Neshtiseque nennen ihre Heimat Firriteyiquousanukhalev. Der Name bedeutet übersetzt Eis, das immer war, und Berge so jung. Teyique ist eine Abkürzung davon für den alltäglichen Gebrauch (s.Neshtiseque-Namen) und bedeutet Immerwar.
Ishia:
Tan’akir bedeutet wörtlich dort drüben. Alternativ werden die Namen Achuru (der Westen) oder Teqe benutzt, das eine vereinfachte Abwandlung von Teyique darstellt.
Der eigentliche Name für Teyique in Ishia ist to'm ir shobayi. Es bedeutet Land unter dem Nordlicht, doch der Name wird nicht benutzt, aus Furcht, durch seine Nennung die Eisgeister herbeizurufen.
Mai So
Die Mai San nennen Teyique "Küste hinter den Bergen".
Norkas:
Die Naskyrik nennen Teyique Ylkastov, was schlicht Eisland bedeutet.
Besiedelung
Es gibt verstreute kleine Dörfer, die untereinander durch ein organisiertes und schnelles Nachrichtensystem in Kontakt stehen.
Teyique hat weder Industrie noch ein übergeordnetes politisches System.
Klima
Das Klima von Teyique ist kalt, hart und unwirtlich. Ingesamt ist das Land sehr stark vergletschert und große Flächen sind ganzjährig von Eis und Schnee bedeckt. Vor allem die Meeresseite nordwestlich der Berge ist nur im Sommer zu einem kleinen Teil eisfrei. Generell ist das Klima hier sehr feucht, so daß viel Niederschlag fällt. Unter dem Schnee liegt zum größten Teil felsiges Gebiet oder Tundra. Im Gegensatz dazu ist die Hochebene hinter der ersten Bergkette eher trocken und auch größtenteils eisfrei.
Im Sommer herrscht in Teyique Westwind vor, im Winter eher Nordwind. Da beide Winde Niederschläge bringen können, gibt es keine spezielle Regen- oder Trockenzeit.
Die Temperaturen liegen fast das ganze Jahr über unter dem Gefrierpunkt. Nur für drei oder vier Monate im Sommer wird es wärmer, so daß die nicht vergletscherten Bereiche schneefrei sind. In dieser Zeit kann sogar Regen fallen.
Bodenschätze und Verwertung
In den Ahnbergen gibt es Kupfer, Silber, Gold und Platin in gediegener Form. Alle vier Metalle finden Verwendung, Kupfer vor allem für Töpfe und anderes Kochgeschirr, Silber für Vorratsbehältnisse und Platin als Messerschneiden. Gold gilt als hübsch, aber wertlos, und so wird nur ein kleiner Teil zu Schmuck verarbeitet, der Rest ist Tauschware für die Menschen.
Ebenfalls in den Ahnbergen gibt es Steinkohlevorkommen, die die Neshtiseque als kostbares Brennmaterial nutzen. Da bei den Neshtiseque die Verarbeitung von Eisen und das Gewinnen von Metallen aus Erz unbekannt ist, findet weder Abbau noch Verhüttung statt.
Nachbarn
Teyique grenzt im Westen und Süden an Mai Hoi Ne? und im Osten, hinter der zweiten Hauptkette der Ahnberge, an das Land der Ishia. Vor einigen Jahren gründeten die Naskyrik einige Siedlungen am Eiskap? und rund um Torbinga?.
Es ist anzunehmen, daß die ursprünglichen Nachbarn der Neshtiseque Iscaen? gewesen sind, doch darüber ist nichts bekannt. Heutzutage gibt es nur noch sehr selten Kontakt zwischen den Iscaen und den Neshtiseque, und dann meist nur unfreiwillig und kurz.
Handelsbeziehungen
Vor allem mit den Mai So? und den Ishia betreiben die Neshtiseque Handel. Dieser findet in unregelmäßigen Abständen statt, immer dann, wenn eine Gruppe Neshtiseque zu diesem Zweck Teyique verläßt. Zwischen zwei Handelsreisen kann so viel Zeit liegen, daß die Menschen der Gegend sich kaum noch an die Fremden erinnern können, wenn sie wieder auftauchen.
Zum Handel errichten die Neshtiseque ein Lager in der Nähe einer Menschensiedlung und erwarten, daß die Menschen dorthin kommen. Sie betreten die menschlichen Siedlungen eher selten, und noch seltener, um dort einen Handel abzuschließen.
Export
Teyique exportiert mit Vorliebe Gold, da es sich um etwas handelt, mit dem die Neshtiseque kaum etwas anfangen können. Alle anderen Exportgüter hängen davon ab, ob unter den Neshtiseque ein Überschuß daran herrscht oder wie dringend die Gemeinschaft die Ware der Menschen braucht.
Die wichtigsten Exportgüter sind Felle/Pelze und Tran. Dazu kommen im Handel mit den Ishia vor allem Kupfer- und Silbergefäße, und im Handel mit den Mai So spezielle "Medizin". Dabei handelt es sich größtenteils um Teile bestimmter Tiere (Narwahlzähne, Barten etc.), denen heilende oder magische Kräfte zugeschrieben werden. Auch Teile von gefährlichen Tieren, vorzugsweise Zähne oder Krallen von Raubtieren oder gleich ganze Tatzen als "Kampfsouvenir" oder Glücksbringer sind bei den Mai So begehrt.
Auch der Schmuck der Neshtiseque ist unter den Menschen begehrt. Die Tauschware ist dabei meist aus Gold oder Bernstein - den die Neshtiseque auch unbearbeitet tauschen - manchmal auch aus Silber, Kupfer oder Stein.
Import
Die wichtigsten Importgüter sind Kräuter für Medizin oder zum Würzen von Speisen, Holz und Geräte aus Holz sowie pflanzliche Nahrung. Den größten Anteil der pflanzlichen Nahrung macht Getreide aus, aber auch besondere Delikatessen wie getrocknete oder kaniderte Früchte stehen bei den Neshtiseque hoch im Kurs.
Den zweiten Standpfeiler des Imports bildet Schmuck. Dazu zählen bunte Stoffe, gewebte Kleidung und Bänder genauso wie Münzen aus Silber und Kupfer und verarbeiteter Schmuck aller Art. Neshtiseque lieben Holz, das für sie sehr kostbar ist, sowie alles, was bunt ist. Glasperlen in verschiedenen Farben, vor allem wenn sie durchsichtig sind und so an flammendes Eis erinnern, gefallen ihnen sehr.
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