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Die Gebirge Aurhims

Im Moment haben die Gebirge von Eoconor? und Diconor noch keine Namen, weswegen die folgende Auflistung nur die Gebirge Apaconors umfasst.

Ahnberge

Die Großen Ahnberge im äußersten Nordwesten Apaconors sind die höchsten Berge Aurhims (bis zu 8000m hoch). Deshalb und durch ihre nördliche Lage sind sie stark vergletschert. Zwischen den beiden Hauptketten, sowie am Ostrand des Gebirges gibt es aber auch große eisfreie Gebiete.

Etwas weiter südlich, an der Westküste Mai Hoi Nes? liegen die Kleinen Ahnberge, die deutlich niedriger sind und nur kleine Gletscher haben.

Hochschatt

Das zweithöchste Gebirge Apaconors ist der Hochschatt, der Belida? von Perhenien? trennt. Seine höchsten Gipfel sind über 6000m hoch. Unterhalb der Baumgrenze ist er von dichtem Wald bewachsen, dem Schattwald, der insbesondere auf perhenischer Seite noch weit ins Flachland hineinragt.
Die Täler des Hochschatt sind eng und gelten als kaum passierbar. Nur sehr mutige Reisende wagen es, das Gebirge zu durchqueren, was aber auch an seinen Bewohnern liegen mag, die nicht umsonst niemals von einem der Nachbarländer unterworfen wurden.

#WächterbergeWächterberge

Die Fortsetzung des Hochschatts im Süden sind die Wächterberge. Eigentlich handelt es sich um ein und denselben Gebirgszugs, doch ist die Natur der beiden Teile so stark unterschiedlich, daß sich zwei verschiedene Namen eingebürgert haben. Die Wächterberge sind etwas niedriger und weniger schroff als der Hochschatt, vor allem aber sind sie viel trockener und weniger stark bewaldet.

#GroßerSattelGroßer Sattel

Zwischen dem Hochschatt und den Wächterbergen liegt der Große Sattel. Er ist der niedrigste Pass der Belida mit Perhenien verbindet und über ihn führt die wichtigste Landroute zwischen beiden Ländern. Über den Großen Sattel gelangten die Belider in die damals noch sabessischen Provinzen?, denen sie bald ihren eigenen Namen gaben.

#SicarhöhenSicarhöhen

Im Süden der Wächterberge schließen im spitzen Winkel die Sicarhöhen an, die sich weit an der Küste entlang ziehen. Die Sicarhöhen sind geologisch älter und erreichen selten mehr als 1200m Höhe. Sie bestehen aus Kalkstein und sind stark verkarstet. Da das Land nur von geringem Wert ist, bilden sie eine natürliche Grenze zwischen Belida und den sabessischen Festlandsprovinzen, auch wenn sie beileibe nicht unüberwindlich sind.
Der Name des Höhenzuges stammt von der Stadt Sicaria, die einst eine der reichsten Städte im sabessischen Reich war, mittlerweile aber nur noch aus Ruinen und einem kleinen Fischerdorf besteht.

#WeißerCurilonWeißer Curilon

Der Weiße Curilon bildet die Grenze von Talilla zu den südlichen Ebenen. Er ist das dritthöchste Gebirge Apaconors und erreicht immerhin noch gut 5000m. Seinen Namen hat er von den vergletscherten Gipfeln, die den sabessischen Entdeckern bis dahin vollkommen unbekannt war (da die Sicarhöhen keine Gletscher haben).
Das Gebiet ist geologisch sehr aktiv und so finden sich hier viele Geysire, heiße Quellen und ähnliches. Der Weiße Curilon ist für seinen Wildreichtum berühmt.

Gelfirnen

Das letzte der großen Gebirge Apaconors sind die Gelfirnen, die in geografischer, wie auch in spiritueller Hinsicht das Rückgrat von Dhaharran? bilden. Die Gelfirnen sind von mehreren Wüsten umgeben und sind selbst sehr trocken, allerdings gibt es in den Bergtälern viele Quellen. Die wichtigste Siedlung in den Gelfirnen ist Gebrra, der Sitz des religiösen Oberhaupts von Dhaharran und Mai Hoi Ne. Auch der Name dieses Gebirges wurde von den sabessischen Entdeckern geprägt, die über die gelblichen Sandwüsten zu seinen Füßen sehr erstaunt waren.

Letzte Änderung: March 18, 2014, at 09:31 PM