Main / Apaconor

Apaconor

Apaconor ist einer der drei (bisher bekannten) Kontinente Aurhims. Der Name stammt aus dem Sabessischen? und bedeutet "Hauptland". Es trägt diesen Namen nicht, weil es deutlich größer wäre als die beiden anderen Kontinente, sondern weil es am engsten mit der sabessischen und überhaupt der menschlichen? Geschichte verbunden ist. Da auch wir als Bastler unsere Welt hauptsächlich durch die Augen der Menschen betrachten, ist Apaconor der am besten ausgearbeitete Kontinent.

Geographie und Klima

Apaconor erstreckt sich von der Subarktis bis in die Randgebiete der Tropen. Ein warmer Meeresstrom an der Ostküste verschiebt hier die Klimazonen nach Norden, während ein kalter Strom vor der Westküste sie nach Süden zieht.

Eine genaue Auflistung aller Länder und Regionen würde hier nur ermüden. Grob kann man den Kontinent in mehrere Regionen einteilen.

  • Im äußersten Nordwesten finden sich die höchsten Berge Apaconors, die Ahnberge?. Sie sind stark vergletschert und auch die tieferen Lagen haben ein subarktisches Klima.
  • Die Mitte des Kontinents (etwa zwischen Ahnberge, weißem Curilon? und Hochschatt?) werden von weiten Ebenen gebildet. Im Nordwesten sind sie eher subarktisch, hier gibt es teilweise auch Permafrostgebiete. Der Rest ist gemäßigt und größtenteils sehr trocken. Außer dem Uhlwald? im Norden ist das ganze Gebiet von Steppen geprägt, nur die Flußtäler sind fruchtbarer.
  • Im Westen (zwischen den kleinen Ahnbergen, dem weißen Curilon und den [[Gelfirnen]) befindet sich ein sehr fruchtbares Becken. Der Großteil davon hat ein gemäßigtes Klima und erhält ausreichend Niederschlage. Weiter im Süden wird das Klima allmählich subtropisch und direkt nördlich der Gelfirnen erstrecken sich die trockensten Wüsten Apaconors.
  • Das Gebiet nördlich und südlich der Gelfirnen ist subtropisch arid. Der Großteil ist Wüste oder Halbwüste. Nur die südöstlichste Spitze hat schon ein tropisch feuchtes Klima und erhält reichlich Niederschläge.
  • Der Osten Apaconors, jenseits des Hochschatts, ist größtenteils gemäßigt und erhält durch Ostwinde ausreichend Niederschlag. Nur der äußerste Norden und Süden sind subarktisch bzw. subtropisch geprägt.

Eine ganze Reihe Inseln werden zu Apaconor gezählt. Es sind dies die Waldinsel?, Arlin? und Aronan? im Norden; Sabema?, Ianaca? und die Gruppe der Isilbragi? im Süden. Alleroog weit im Westen und die Duftinseln? auf halbem Weg nach Eoconor? werden ebenfalls zu Apaconor gezählt, da ihre Bewohner von dort stammen und sie kulturell eng mit dem Kontinent verbunden sind.

Bewohner

Der Südosten Apaconors ist die Urheimat? aller Menschen Aurhims, die Windkinder? sind im westteil des Kontinents entstanden. Doch schon seit der Vorzeit? finden sich Vertreter aller vier Rassen auf Apaconor. Die Menschen dominieren schon seit langem diesen Kontinent. Sie sind mit weitem Abstand am zahlreichsten, sowohl was die Anzahl der Völker, als auch die Personenzahl pro Volk angeht. Die anderen Rassen wurden in Randgebiete abgedrängt. Einige ihrer Völker wurden bereits ausgerottet oder vertrieben, andere drohen auszusterben. Die folgende Tabelle gibt einen knappen Überblick über die auf Apaconor lebenden Völker und ihre Verbreitungsgebiete. Völker mit der selben Sprache haben in aller Regel auch eine ähnliche Kultur.

Volk

Gebiet

Sprache

Meerkinder

Neshtiseque

Teyique?

Neshtiseque

Regenkinder

Siëctrer?

Isilbragi?

Erdhauser?

Nordbelida?, Arlin?, Aronan?(?)

Miuguren

Sabema?

Windkinder

Windkinder

Mai Hoi Ne?, nördliche Ebenen?

Iscaen

arktische Inseln

Himmelskinder

Mai San

Mai Hoi Ne

Achîm

Dhaharran

Achîm

Ishia

nördliche Ebenen

Ishia

Kravenikken

südliche Ebenen, Perhenien, Hochschatt

Talener

Talilla?

Sabessisch?

Belider

Belida?

Belidisch

Thalwesc

Arlin?, Nordbelida

Velcath

Naskyrik

Aronan, Nordbelida, Okrohjei

Norkas

Sabener

Sabema?, Sicarien

Sabessisch?

Ein Gebiet sollte noch besonders erwähnt werden: Perhenien? wurde ursprünglich von kravenikkischen Stämmen bewohnt. In den letzten Jahrhunderten zogen mehr und mehr Siedler der Thalwesc?, Naskyrik? und Belider? dorthin. Sie haben die Ureinwohner mittlerweile stark an den Rand gedrängt. Obwohl die drei Siedlergruppen prinzipiell an ihrer Sprache und ihren Gepflogenheiten festhalten, bildet sich dort allmählich eine Mischkultur heraus, in der größtenteils Belidisch? als Verkehrssprache dient.

Letzte Änderung: November 09, 2014, at 10:13 PM